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245 0 0 _aMenschenwürde als heilige Ordnung
_bEine Re-Konstruktion sozialer Exklusion im Lichte der Sakralität der personalen Würde /
_cFrank Schulz-Nieswandt.
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100 1 _aSchulz-Nieswandt , Frank
_eauthor.
264 1 _btranscript Verlag,
300 _a1 online resource (245 p.)
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_fUnrestricted
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520 _aDie Würde des Menschen ist unantastbar - dieses unbedingte Recht ist völker-, europa- und verfassungsrechtlich verbürgt. Dass die Würde des Menschen jedoch auch im säkularisierten sozialen Rechtsstaat letztendlich eine heilige Ordnung ist, kollektiv religiös geglaubt werden muss und sich nicht in einem rationalen Diskurs hinreichend wahrheitsfähig erweist, zeigt Frank Schulz-Nieswandt im Rekurs auf Böckenförde, Habermas, Joas und Agamben. Im Anschluss daran entfaltet er die Idee einer gottlosen Ontotheologie eines existenzialen personalistischen Humanismus, den er mit Verweis auf Paul Tillich und Romano Guardini zugleich gegen jeden Übergriff einer autoritären Theo-Dogmatik supranaturalistischer Art verteidigt.
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